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Rotlichtlampen gegen Winterdepression

Rotlichtlampen gegen WinterdepressionImmer wieder kann einem das Wetter auf das Gemüt schlagen. Das ist wissenschaftlich auch erwiesen. Ebenso erwiesen ist es, dass 20 Prozent aller Menschen in den dunklen Wintermonaten mit sich zu kämpfen hat. Ist man dieser sogenannten Winterdepression schutzlos ausgeliefert? Und wenn nicht, was kann man dagegen tun? Welche Möglichkeiten hat man?

Die Ursachen einer Winterdepression

Menschen reagieren auf Licht. Wir werden durch Licht wach und Licht kann auch ein Niesen auslösen. Unsere Augen sind sehr empfindlich und wenn wir zu wenig Licht abbekommen, können in unserem Gehirn die Dinge durcheinander kommen. Serotonin wird immer weniger produziert, wenn es im Winter immer dunkler wird. Wenn wir in der Dunkelheit zur Arbeit gehen und in der Dunkelheit nach Hause kommen, dann wirkt das auf Dauer bei einigen Menschen so stark, dass eine Winterdepression ausbrechen kann.

Ebenso wird in Dunkelheit verstärkt Melatonin produziert, was als Schlafhormon bekannt ist. Dadurch fühlt man sich schläfrig und bekommt auch mehr Appetit und isst dementsprechend mehr.

Therapiemöglichkeiten

Winterdepressionen können verschwinden, wenn die Tage wieder länger werden, man kann auch zu medikamentöser Therapie greifen. Aber das grundlegende Problem ist das Licht, was einem fehlt. Wenn man also den Ursachen der Depression begegnen will, kann man eine sogenannte physikalische Therapie machen. Damit ist nichts anderes gemeint, dass man mit Licht – beziehungsweise Strahlung – das Gehirn anregt und die Produktion von Melanin hemmt und von Serotonin steigert.

Auch Bewegung kann helfen, die Depression zu mindern und sich einem natürlichen Licht der Sonne auszusetzen, was noch immer am besten auf den Menschen wirkt, weil dir daran gewöhnt sind und uns damit entwickelt haben. Aber die Zeitspanne der Sonneneinstrahlung ist leider begrenzt, wenn es im Winter nur relativ kurz hell ist.

Vorteile der Lichttherapie mit einer Infrarotlampe

Eine Infrarotlampe gibt ein sehr warmes Licht von sich. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn Infrarot ist Wärmestrahlung. Das Licht dringt in das Auge ein und das Gehirn reagiert. Im Idealfall reguliert sich die hormonelle Zusammensetzung im Gehirn wieder und man kann den Winter überstehen, ohne ständig müde zu sein, ohne Heißhunger und ohne gedrückte Stimmung.

Nachteile

Am besten reagiert das menschliche Auge auf blaues Licht. Damit wäre eine blau strahlende Lampe vielleicht sogar besser. Das blaue Licht wirkt noch stärker auf den Teil des Gehirns, der die Hormone produziert und einen wach und agil macht.

Fazit

Ein beträchtlicher Teil der Menschen kann im Winter an einer solchen Depression erkranken. Es liegt allein am Licht, was uns fehlt. Aber dagegen lässt sich was tun. Bewegung und eine Lichttherapie können durchaus das wieder in Ordnung bringen, was im Gehirn nicht mehr so gut funktioniert. Auch wenn das Sonnenlicht am besten wirkt, weil es das natürlichste ist, kann eine Infrarotlampe etwas ausrichten und die Serotoninproduktion wieder anregen und schon verschwindet die Winterdepression Stück für Stück. Blaues Licht hilft aber noch immer am besten und damit erreicht man wohl die besten Ergebnisse. Einen Versuch ist es aber allemal wert. Wenn der Winter vorüber ist, wird auch die lichtbedingte Depression verschwinden.

 

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